Unser Portfolio

Find­en Sie her­aus, welche Pow­er in unseren Mod­ulen steckt!

Customer Success Stories

Diese Unternehmen kon­nten dank IONE durch­starten!

Customer Success Stories

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Ione Store

Find­en Sie Mod­ule die Ihr Unternehmen auf die näch­ste Stufe brin­gen.

Ione Store

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</Unser Portfolio

</Unser Portfolio

Standardmodule IONE

Nutzen Sie bere­its fer­tige Mod­ule zur Steuerung, Auswer­tung oder Pla­nung Ihrer Geschäft­sprozesse, wie unser Pro­duk­tion­s­pla­nungstool (APS)

Innovationsmodule IONE

Gerne entwick­eln wir gemäß Ihren betrieb­stech­nis­chen Abläufen und Anforderun­gen neue Mod­ule und kom­plette Lösungs­grup­pen. 

Standardmodule IONE

Nutzen Sie bere­its fer­tige Mod­ule zur Steuerung, Auswer­tung oder Pla­nung Ihrer Geschäft­sprozesse, wie unser Pro­duk­tion­s­pla­nungstool (APS)

Innovationsmodule IONE

Gerne entwick­eln wir gemäß Ihren betrieb­stech­nis­chen Abläufen und Anforderun­gen neue Mod­ule und kom­plette Lösungs­grup­pen. 

Unsere Services

Seit über 5 Jahren unter­stützen wir branchenüber­greifend kleinere und mit­tel­ständis­che Betriebe bei:

Prozess­doku­men­ta­tio­nen, Anforderungs­analy­sen, Pro­jek­tleitung, Soft­wa­reen­twick­lung, Inte­gra­tion, Schu­lung, Sup­port

Gerne berat­en wir Sie auf Wun­sch in diesen Bere­ichen und entwick­eln zusam­men mit Ihnen indi­vidu­elle Lösun­gen!

Standardmodule IONE

Nutzen Sie bere­its fer­tige Mod­ule zur Steuerung, Auswer­tung oder Pla­nung Ihrer Geschäft­sprozesse, wie unser Pro­duk­tion­s­pla­nungstool (APS)

Innovationsmodule IONE

Gerne entwick­eln wir gemäß Ihren betrieb­stech­nis­chen Abläufen und Anforderun­gen neue Mod­ule und kom­plette Lösungs­grup­pen. 

Unsere Services

Seit über 5 Jahren unter­stützen wir branchenüber­greifend kleinere und mit­tel­ständis­che Betriebe bei:
Prozess­doku­men­ta­tio­nen
Anforderungs­analy­sen
Pro­jek­tleitung
Soft­wa­reen­twick­lung
Inte­gra­tion
Schu­lung
Sup­port

Gerne berat­en wir Sie auf Wun­sch in diesen Bere­ichen und entwick­eln zusam­men mit Ihnen indi­vidu­elle Lösun­gen!

</Customer Success Stories

</Customer Success Stories

</Anfrageprozess beschleunigt

Prob­lem:
Ein Einkauf­sleit­er hat­te den Wun­sch, den Anfrage­prozess mit seinen Liefer­an­ten zu beschle­u­ni­gen. In der Regel benötigt er ca. 2 Wochen Zeit, um alle Preise und Lieferzeit­en anzufra­gen und miteinan­der zu ver­gle­ichen. Oft ergaben sich in der Zwis­chen­zeit neue Umstände, weswe­gen eine erneute Anfrage an alle Liefer­an­ten gesendet wer­den musste.

Lösung:
Unsere Empfehlung war es, eine Plat­tform für alle Beteiligten zu erstellen. Die Anfra­gen soll­ten dort eingestellt wer­den. Alle Liefer­an­ten wur­den automa­tisch informiert, sobald eine neue Anfrage erstellt wurde. Sofort kon­nten diese ihre Preise und Lieferzeit­en berech­nen und freigeben. Der Einkauf­sleit­er hat­te die Preise und Lieferzeit­en von allen Liefer­an­ten inner­halb von weni­gen Stun­den und auf einen Blick ver­füg­bar.

Es wur­den die vorhan­de­nen Mod­ule „Fir­ma, Anfrage, Artikel, Kalku­la­tion, Ange­bot und Pro­duk­tion­s­pla­nung“ ver­wen­det, um das Pro­jekt inner­halb weniger Wochen zu real­isieren.

</Maschinendaten zentralisiert

Prob­lem:
Ein Pro­duk­tion­sun­ternehmen aus Ost­west­falen möchte langfristig die Instand­hal­tungsar­beit­en im Maschi­nen­park reduzieren. 

Lösung:
Wir haben ihm emp­fohlen im ersten Schritt die Maschi­nen­dat­en zen­tral auf ein­er Plat­tform gespe­ichert und visu­al­isiert wer­den. Dazu wur­den Sen­soren an den Maschi­nen ange­bracht und per Schnittstelle an das zen­trale Sys­tem IONE über­mit­telt. Dadurch ist es möglich gewor­den, den gesamten Maschi­nen­park auf einem Bild­schirm zu beobacht­en. Im näch­sten Schritt wer­den die Ereignisse an den Maschi­nen, wie z.B. Still­stände erfasst. Dann wird es möglich sein, die Ereignisse mit den Sen­sor­dat­en in Kor­re­la­tion zu brin­gen, um Rückschlüsse auf anbah­nende Defek­te zu erhal­ten.

Er wur­den die vorhan­de­nen Mod­ule „Gebäude, Mas­chine, Maschi­nen­mon­i­tor und  Ereig­nis“ ver­wen­det.

</Mobil Betriebsdaten abrufen

Prob­lem:
Ein Dien­stleis­ter für EDV Geräte war auf der Suche nach ein­er Soft­ware, die es möglich macht, Ange­bote, Aufträge, Lagerbestände und Rech­nun­gen unter­wegs einzuse­hen. Gle­ichzeit­ig sollte die Soft­ware auch zukün­ftige Anforderun­gen bedi­enen kön­nen. 

Lösung:
Es wur­den die vorhan­den Mod­ule „Fir­ma, Ange­bot, Auf­trag, Rech­nung, Artikel, Preis­liste und Lager“ ver­wen­det. Die Soft­ware IONE kon­nte inner­halb weniger Stun­den benutzt wer­den.

</Arbeitszeiterfassung vereinfacht und automatisiert

Prob­lem:
Ein Per­sonal­dien­stleis­ter aus Nieder­sach­sen mit 160 Mitar­beit­ern ver­wal­tete die Zeit­er­fas­sung mit Excel­lis­ten. Dies kostete ihn enorm Zeit und Aufwand.

Lösung:
Im ersten Schritt wur­den die Zeit­er­fas­sung und die automa­tis­che Berech­nung der Löhne, basierend auf den IGZ Tar­ifverträ­gen (incl. Equal Pay) erset­zt. Im näch­sten Schritt wur­den die Ange­bote und Rech­nun­gen über IONE Mod­ule abge­bildet.

Es wur­den die vorhan­de­nen Mod­ule „Fir­ma, Per­son, Zeit­er­fas­sung, Tar­ifver­trag, Ange­bot und Rech­nung“ für das Pro­jekt ver­wen­det.

</Abrechnungsprozesse von 48 auf 2 Stunden Aufwand reduziert

Prob­lem:
Ein Hubar­beits­büh­nen­ver­lei­her stand vor der Sit­u­a­tion, dass er seinen Fuhrpark kom­plett über Papi­er ver­wal­tete. An den Wän­den des Büros hin­gen 5 Meter lange Papier­bah­nen, welche die 120 Fahrzeuge auf einem 30 tägi­gen Zeit­strahl darstell­ten. Es wurde per Bleis­tift einge­tra­gen, welche Mas­chine auf welche Baustelle geliefert wer­den muss. Als der Fuhrpark weit­er wuchs, wurde es immer schwieriger die Fahrzeuge auf den Papier­bah­nen an den Wän­den zu überblick­en. 

Lösung:
Heute sind alle Prozesse mit IONE Stan­dard­mod­ulen umge­set­zt. Eine Maschi­nenüber­sicht mit 220 Maschi­nen wird an zwei 55“ Bild­schir­men an den Wän­den angezeigt. Die Stam­m­dat­en, Ange­bote, Aufträge und Rech­nun­gen wer­den von nor­malen 24“ Bild­schir­mar­beit­splätzen erstellt. Die Abrech­nung wurde 2015 mit drei Mitar­beit­ern an 2 Tagen jew­eils 2-mal pro Monat erstellt.

Heute erstellt IONE alle 2 Wochen automa­tisch alle Rech­nungsvorschläge. Diese Vorschläge wer­den jet­zt nur noch von einem Mitar­beit­er kon­trol­liert und dann per Knopf­druck in Rech­nun­gen ver­wan­delt, was ca. 2 Stun­den in Anspruch nimmt.

Es wer­den die IONE Stan­dard­mod­ule „Fir­ma, Mas­chine, Ange­bot, Auf­trag, Rech­nungsvorschlag, Rech­nung und Nachricht­en einge­set­zt.

</IONE Success Stories

</Success Stories

</Anfrageprozess beschleunigt

Prob­lem:
Ein Einkauf­sleit­er hat­te den Wun­sch, den Anfrage­prozess mit seinen Liefer­an­ten zu beschle­u­ni­gen. In der Regel benötigt er ca. 2 Wochen Zeit, um alle Preise und Lieferzeit­en anzufra­gen und miteinan­der zu ver­gle­ichen. Oft ergaben sich in der Zwis­chen­zeit neue Umstände, weswe­gen eine erneute Anfrage an alle Liefer­an­ten gesendet wer­den musste.

Lösung:
Unsere Empfehlung war es, eine Plat­tform für alle Beteiligten zu erstellen. Die Anfra­gen soll­ten dort eingestellt wer­den. Alle Liefer­an­ten wur­den automa­tisch informiert, sobald eine neue Anfrage erstellt wurde. Sofort kon­nten diese ihre Preise und Lieferzeit­en berech­nen und freigeben. Der Einkauf­sleit­er hat­te die Preise und Lieferzeit­en von allen Liefer­an­ten inner­halb von weni­gen Stun­den und auf einen Blick ver­füg­bar.

Es wur­den die vorhan­de­nen Mod­ule „Fir­ma, Anfrage, Artikel, Kalku­la­tion, Ange­bot und Pro­duk­tion­s­pla­nung“ ver­wen­det, um das Pro­jekt inner­halb weniger Wochen zu real­isieren.

</Maschinendaten zentralisiert

Prob­lem:
Ein Pro­duk­tion­sun­ternehmen aus Ost­west­falen möchte langfristig die Instand­hal­tungsar­beit­en im Maschi­nen­park reduzieren.

Lösung:
Wir haben ihm emp­fohlen im ersten Schritt die Maschi­nen­dat­en zen­tral auf ein­er Plat­tform gespe­ichert und visu­al­isiert wer­den. Dazu wur­den Sen­soren an den Maschi­nen ange­bracht und per Schnittstelle an das zen­trale Sys­tem IONE über­mit­telt. Dadurch ist es möglich gewor­den, den gesamten Maschi­nen­park auf einem Bild­schirm zu beobacht­en. Im näch­sten Schritt wer­den die Ereignisse an den Maschi­nen, wie z.B. Still­stände erfasst. Dann wird es möglich sein, die Ereignisse mit den Sen­sor­dat­en in Kor­re­la­tion zu brin­gen, um Rückschlüsse auf anbah­nende Defek­te zu erhal­ten.

Er wur­den die vorhan­de­nen Mod­ule „Gebäude, Mas­chine, Maschi­nen­mon­i­tor und  Ereig­nis“ ver­wen­det.

</Mobil Betriebsdaten abrufen

Prob­lem:
Ein Dien­stleis­ter für EDV Geräte war auf der Suche nach ein­er Soft­ware, die es möglich macht, Ange­bote, Aufträge, Lagerbestände und Rech­nun­gen unter­wegs einzuse­hen. Gle­ichzeit­ig sollte die Soft­ware auch zukün­ftige Anforderun­gen bedi­enen kön­nen.

Lösung:
Es wur­den die vorhan­den Mod­ule „Fir­ma, Ange­bot, Auf­trag, Rech­nung, Artikel, Preis­liste und Lager“ ver­wen­det. Die Soft­ware IONE kon­nte inner­halb weniger Stun­den benutzt wer­den.

</Arbeitszeiterfassung vereinfacht und automatisiert

Prob­lem:
Ein Per­sonal­dien­stleis­ter aus Nieder­sach­sen mit 160 Mitar­beit­ern ver­wal­tete die Zeit­er­fas­sung mit Excel­lis­ten. Dies kostete ihn enorm Zeit und Aufwand.

Lösung:
Im ersten Schritt wur­den die Zeit­er­fas­sung und die automa­tis­che Berech­nung der Löhne, basierend auf den IGZ Tar­ifverträ­gen (incl. Equal Pay) erset­zt. Im näch­sten Schritt wur­den die Ange­bote und Rech­nun­gen über IONE Mod­ule abge­bildet.

Es wur­den die vorhan­de­nen Mod­ule „Fir­ma, Per­son, Zeit­er­fas­sung, Tar­ifver­trag, Ange­bot und Rech­nung“ für das Pro­jekt ver­wen­det.

</Abrechnungsprozesse von 48 auf 2 Stunden Aufwand reduziert

Prob­lem:
Ein Hubar­beits­büh­nen­ver­lei­her stand vor der Sit­u­a­tion, dass er seinen Fuhrpark kom­plett über Papi­er ver­wal­tete. An den Wän­den des Büros hin­gen 5 Meter lange Papier­bah­nen, welche die 120 Fahrzeuge auf einem 30 tägi­gen Zeit­strahl darstell­ten. Es wurde per Bleis­tift einge­tra­gen, welche Mas­chine auf welche Baustelle geliefert wer­den muss. Als der Fuhrpark weit­er wuchs, wurde es immer schwieriger die Fahrzeuge auf den Papier­bah­nen an den Wän­den zu überblick­en.

Lösung:
Heute sind alle Prozesse mit IONE Stan­dard­mod­ulen umge­set­zt. Eine Maschi­nenüber­sicht mit 220 Maschi­nen wird an zwei 55“ Bild­schir­men an den Wän­den angezeigt. Die Stam­m­dat­en, Ange­bote, Aufträge und Rech­nun­gen wer­den von nor­malen 24“ Bild­schir­mar­beit­splätzen erstellt. Die Abrech­nung wurde 2015 mit drei Mitar­beit­ern an 2 Tagen jew­eils 2-mal pro Monat erstellt.

Heute erstellt IONE alle 2 Wochen automa­tisch alle Rech­nungsvorschläge. Diese Vorschläge wer­den jet­zt nur noch von einem Mitar­beit­er kon­trol­liert und dann per Knopf­druck in Rech­nun­gen ver­wan­delt, was ca. 2 Stun­den in Anspruch nimmt.

Es wer­den die IONE Stan­dard­mod­ule „Fir­ma, Mas­chine, Ange­bot, Auf­trag, Rech­nungsvorschlag, Rech­nung und Nachricht­en einge­set­zt.

< / IONE Store

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< / Events

< / Hannover Messe 2019, 01.–05. April in Hannover
Get new technology first


Besuchen Sie uns auf der Han­nover Messe 2019. Sie find­en uns in der „Dig­i­tal Fac­to­ry“ in der Halle 7 am Stand C26, direkt neben IBM. Die Erfind­er des Pro­duk­tion­s­pla­nungsmoduls (APS) wer­den direkt an unserem Stand sein. Unser gemein­sames Pro­jekt mit Phoenix Con­tact wer­den Sie auch bestaunen kön­nen.

E-Tick­ets hier bestellen
Link zur Han­nover Messe
Halle 7 Stand C26

< / Vergangene Events

< / BAU 2019 14.–19. Januar in München
Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme


Link zur BAU 
Halle & Stand: C5.610
Zum Hal­len­plan »

< / Management und Controlling Kongress
09.10.2018 in Paderborn


Man­ag­er und Con­troller Kongress Keynote “Dig­i­tale Trans­for­ma­tion im Con­trol­ling” LIDL Geschäft­sleitung Pierre Schwalbe

Jet­zt anmelden »
Agen­da »

< / 16. OWL MASCHINENBAU — Fachkongress am 19.09.2018
Best Practice zu Technologie, Produktion, Service und Digitalisierung


Neue tech­nol­o­gis­che, organ­isatorische und wirtschaftliche Her­aus­forderun­gen stellen Unternehmen vor immer neue Auf­gaben. Die fortschre­i­t­ende Dig­i­tal­isierung, immer dynamis­chere Inno­va­tion­sund Pro­duk­tion­sprozesse sowie eine sich verän­dernde Arbeitswelt sind nur einige Beispiele. Zukun­ftssicherung von Unternehmen bedeutet also mehr denn je, sich schnell auf Verän­derun­gen, neue Rah­menbe­din­gun­gen und Anforderun­gen ein­stellen zu kön­nen.

Weit­ere Infor­ma­tio­nen »


The­ma: Automa­tis­che und kon­tinuier­liche Steuerung in der Pro­duk­tion­s­pla­nung

1. Red­ner: Wan­ja Glat­te
Geschäfts­führen­der Gesellschafter der SOLIHDE GmbH

2. Red­ner: Dr. Oliv­er Schön­herr
Geschäfts­führer der Sax­ony Media Solu­tions GmbH

Zeit: 12 Uhr
Ort: Fach­hochschule Biele­feld 

< / ICV — International Association of Controllers am 21. September 2018 | Arbeitskreis Westfalen — Innovations – Controlling in Zeiten der Digitalisierung


The­ma: Inno­va­tion im Mit­tel­stand: Über­greifende Dig­i­tale Prozesse
Red­ner: Wan­ja Glat­te
Geschäfts­führen­der Gesellschafter der SOLIHDE GmbH

Ort: Fach­hochschule Ost-West­falen Lippe, Lem­go
Zeit: 09:00 Uhr

< / VDI-EVENT am 10.04.2018


Effizienz und Dig­i­tal­isierung – Welche Meth­o­d­en sind prak­tik­a­bel und wie kön­nen Unternehmer sie nachvol­lziehbar anwen­den? Als neues För­der­mit­glied des @VereinDeutscherIngenieure sind wir Gast­ge­ber der VDI-Ver­anstal­tung “Effizienz und Dig­i­tal­isierung – prak­tik­able Meth­o­d­en für Kleine und Mit­tlere Unternehmen (KMU)” und laden Sie her­zlich ein.

< / HANNOVERMESSE 2018


Halle 7, Stand C26
Die SOLIHDE GmbH präsen­tiert sich und die Soft­ware IONE auf der Han­nover­messe 2018 in Han­nover.

< / Unternehmen

< / Unternehmen

2014 grün­de­ten Alexan­der Ihde und Wan­ja Glat­te in Biele­feld die SOLIHDE GmbH, welche inhab­erge­führt ist.

Die Mis­sion: Mod­erne und pass­ge­naue Soft­ware mit ein­er guten Bedi­en­barkeit für kleine und mit­tel­ständis­che Unternehmen anbi­eten. Die Soft­ware soll schnell und ohne großen Aufwand ein­satzbere­it sein. Da IONE direkt aus dem Brows­er aufgerufen wer­den kann, müssen Sie nichts instal­lieren. IONE wird auf unseren Servern im Rechen­zen­trum in Biele­feld gehostet.

< / Auszug unserer Mitarbeiter

</Mar­vin
Sup­port

</Daniel
Sys­te­m­an­a­lytik­er

</Giulio
Sys­te­m­an­a­lytik­er
und Sup­port

</Ricar­do
Data
Sci­en­tist

</Christo­pher
Sys­te­m­an­a­lytik­er

</Robin
Prozes­sop­ti­mier­er

</Ste­fan
Sys­te­m­an­a­lytik­er
und Sup­port

< / Mar­vin Sup­port

< / Daniel Require­ments Engi­neer

< / Giulio Require­ments Engi­neer und Sup­port

< / Ricar­do Data Sci­en­tist

< / Christo­pher Require­ments Engi­neer

< / Robin Prozes­sop­ti­mier­er

< / Ste­fan Require­ments Engi­neer und Sup­port

< / Kontakt

< / Kontakt

Rufen Sie an:

+49 (0)521 270 57 57 0

Schreiben Sie uns:

Treffen Sie uns:

SOLIHDE GmbH
Jöl­len­beck­er Str. 314
33613 Biele­feld

IONE

< / Editorial

</ NO
BUZZWORDING.
START DOING.

Wan­ja Glat­te über den dig­i­tal­en Wan­del und den eige­nen Stand­punkt in ein­er stark beschle­u­nigten Welt.

< / Wan­ja Glat­te, Geschäfts­führen­der Gesellschafter Soli­hde GmbH

< / Editorial

 < / Wan­ja Glat­te, Geschäfts­führer Soli­hde GmbH

< / NO
BUZZWORDING.
START DOING.

Wan­ja Glat­te über den dig­i­tal­en Wan­del und den eige­nen Stand­punkt in ein­er stark beschle­u­nigten Welt.

</ KOMPLEXITÄT TRIFFT MACHER

Kom­men wir schnell zur Sache. Die Ver­net­zung und Inte­gra­tion führt zu mehr Kom­plex­ität und Intrans­parenz. Über­raschun­gen gehören genau­so dazu. Das löst nicht unbe­d­ingt bei jedem gute Gefüh­le aus. Es tritt bei manchen Per­so­n­en der Moment der Über­forderung ein und eine Abwehrhal­tung ist die Folge. Auch das Unbekan­nte — Zukün­ftige sorgt dafür, dass viele nicht wis­sen, worauf sie sich fes­tle­gen sollen.

Das sind einige der Gründe, warum die Dig­i­tal­isierung noch nicht so viele Früchte trägt, wie sie kön­nte.

Fakt 1
Sich bewusst machen, dass es komplexer wird.

Wie kön­nen wir mit der Kom­plex­ität bess­er umge­hen? Wie macht es die Natur? Das Unter­be­wusst­sein ver­ar­beit­et sehr schnell kom­plexe Zusam­men­hänge und kommt mit einem ein­fachen Ergeb­nis zurück, dem „Bauchge­fühl“.

So muss Soft­ware funk­tion­ieren. Sie analysiert Zusam­men­hänge und Dat­en und liefert uns ein Ergeb­nis, woraufhin wir eine bewusste Entschei­dung tre­f­fen. Die Kom­bi­na­tion aus Unter­be­wusst­sein (Soft­ware) und Bewusst­sein (Men­sch) führt zum Erfolg.

Fakt 2
Der Dialog zwischen Mensch und Software macht Komplexität beherrschbar.

Soft­ware soll Men­schen nicht kom­plett erset­zen. An welchen Stellen soll­ten wir Soft­ware ein­set­zen? Was für Funk­tio­nen soll die Soft­ware übernehmen?

Fakt 3
Software in Teilbereichen einsetzen und optimieren.

Dadurch, dass einzelne Teil­bere­iche gut funk­tion­ieren und mit den Mitar­beit­ern har­monieren, entste­ht ein gutes Gefühl. „Inno­va­tion­swillige Unternehmen, die an der Schwelle zur vierten indus­triellen Rev­o­lu­tion ste­hen, sind also gut berat­en, nicht unbe­dacht in eine riskante Verän­derungse­uphorie zu ver­fall­en.“ (Prof. Dr. Markus G. Schw­er­ing — Fach­hochschule Mün­ster)

Weit­ere Teil­bere­iche kön­nen durch neue Soft­ware/-Men­sch Kom­bi­na­tio­nen opti­miert wer­den. Selb­st neue Geschäftsmod­elle kön­nen schnell inte­gri­ert wer­den. Damit ein Gesamt­sys­tem in Einzelschrit­ten zusam­menwach­sen kann, muss es eine organ­isierende Ebene geben.

Fakt 4
Metaebene erforderlich

Wir haben einen ganzheitlichen Ansatz erar­beit­et, der sämtiche Bedürfnisse der 4.industriellen Rev­o­lu­tion abdeckt. Soft­ware allein reicht nicht aus. IONE heißt nicht nur unser Soft­ware­pro­dukt, son­dern auch der gesamte Ansatz. Vom Iden­ti­fizieren des ersten Schrittes, über neue Geschäftsmod­el­lierung, bis zur Soft­wa­reen­twick­lung und Imple­men­tierung. Selb­st die audio­vi­suellen Aspek­te wer­den abgedeckt.

Wir dür­fen nicht überse­hen, dass die geballte Ein­führung und Nutzung von IT-Ressourcen am Ende ein­er gut über­legten Hand­lungs­kette ste­ht und nicht am Anfang…“ (Prof. Dr. Ing. Jür­gen Gause­meier — Heinz Nix­dorf Insti­tut Uni­ver­sität Pader­born)

< / Prof. Dr. Ralf Hörst­meier, Analyse-Experte

</ Analyse zur
Gestaltung der
Zukunft.

Prof. Dr. Ralf Hörst­meier über die VMFEA-Meth­ode im Vor­lauf zur Dig­i­tal­isierung.

 < / Prof. Dr. Ralf Hörst­meier, Analyse-Experte

< / Analyse zur
Gestaltung der
Zukunft.

Prof. Dr. Ralf Hörst­meier über die VMFEA-Meth­ode im Vor­lauf zur Dig­i­tal­isierung.

</ Im Vorlauf der Digitalisierung

Die Digitalisierung ist schon da und nimmt an Fahrt auf.

Das The­ma Dig­i­tal­isierung erfasst bere­its alle unsere Lebens­bere­iche. Es hat die pri­vat­en Lebens­ge­wohn­heit­en stark erre­icht. Das dig­i­tale Fernse­hen, die Assis­ten­zsys­teme im Fahrzeug und die dig­i­tale Fotografie und Kom­mu­nika­tion zählen dazu. Die Her­steller und Liefer­an­ten dieser Pro­duk­te und Dien­stleis­tun­gen stellen bere­its ein beachtlich­es Wirtschaftspo­ten­tial dar. Die Ver­brauch­er sind Nutznießer.

Die technologischen Voraussetzungen für den Ausbau der Digitalisierung sind verfügbar!

Die Dig­i­tal­isierung von Unternehmen­sprozessen ist nicht erst seit Indus­trie 4.0 ein The­ma. Man denkt dann häu­fig an die Neuent­deck­ung des RFID in Pro­dukt- und Tieri­den­ti­fika­tion oder an weltweite logis­tis­che Liefer­ket­ten. CAD, CAM, CIM sowie die Inno­va­tio­nen in der Sen­sortech­nik schaf­fen die Voraus­set­zun­gen für dig­i­tale Net­zw­erke und effiziente Prozess­abläufe. Man sollte dies aber nicht als Ruhekissen ver­ste­hen. Vielmehr ist die Geschwindigkeit von Entwick­lun­gen und Ein­führun­gen von dig­i­tal­en Lösun­gen erhe­blich gestiegen. Vor der Gefahr, den Anschluss zu ver­passen, wird von vie­len Seit­en gewarnt. Ins­beson­dere Handw­erks­be­triebe und Klei­n­un­ternehmen haben nicht sel­ten eine Hemm­schwelle mitvie­len Fra­gen nach dem richti­gen Weg in die dig­i­tal­isierte Zukun­ft. Dabei kommt esnicht darauf an, der erste bei einem Hype zu sein. Wichtiger erscheint die struk­turi­erte Vor­bere­itung auf die dig­i­tal­isierte Zukun­ft. Ger­ade in kleinen und mit­tlere­nUn­ternehmensgrößen wer­den Über­legun­gen zu Mach­barkeit, Aufwand und Nutzen angestellt.

Die digitale Zukunft kommt auch ohne unser Zutun.

Nie­mand wird die dig­i­tal­en Schritte in der Zukun­ft ver­hin­dern kön­nen. Es wird viel stärk­er die Frage sein, wann begin­nt man mit den ersten Schrit­ten und wann ist der richtige Zeit­punkt. Wie und wo unter­stützen dig­i­tal­isierte Werkzeuge und Prozesse die Effizienz des Betriebes. Aber im Vorder­grund ste­ht auch die Frage: Ist mein Betrieb auf Ein­führung und Umstel­lung der Dig­i­tal­tech­nik vor­bere­it­et? Gibt es Schwach­stellen wie beispiel­sweise Fehler und Ver­schwen­dun­gen, die den Blick auf die richtige Entschei­dung ver­stellen. Erst wenn der Betrieb gut vor­bere­it­et ist, wird sich der Nutzen der Dig­i­tal­isierung ein­stellen kön­nen. Und Vor­bere­itung heißt auch die Men­schen im Betrieb mitzunehmen.

Die Schritte zur Digitalisierung bedürfen einer sorgfältigen Analyse und Planung.

Die Meth­ode VFMEA Ver­schwen­dungs-, Fehler– Möglichkeits- und Ein­fluss-Analyse hat sich gut bewährt bei der Erfas­sung und Analyse von Schwach­stellen bei allen Betrieb­sabläufen unter Ein­bindung der Betrieb­sleitung und der Mannschaft. Die Meth­ode ist branche­nun­ab­hängig. Es ist eine bot­tom-up-Meth­ode, die auch die Men­schen mit­nehmen will. Damit wird die Akzep­tanz für anste­hende Änderun­gen erhöht, Äng­ste wer­den abge­baut. Die Wer­tigkeit der Koop­er­a­tion oder der Sym­biose von Men­sch und Tech­nik darf niemals unter­schätzt wer­den. Im Gegen­teil, sie gewin­nt ständig an Bedeu­tung. Die Philoso­phie der Meth­ode „Hil­fe mit und zur Selb­sthil­fe“ entspricht den Möglichkeit­en und Ressourcen der in den Fokus gestell­ten Betrieb­s­größen.

Die Durch­führung der Meth­ode VFMEA ist eine frei­willige Entschei­dung der Betrieb­sleitung. Zum Start wer­den Umfang und Schw­er­punk­te fest­gelegt eben­so wie die beteiligten Per­so­n­en. Die Absprache von Rah­menbe­din­gun­gen wie Örtlichkeit und Ter­mine der Gespräche muss rechtzeit­ig erfol­gen. Die Betrieb­sleitung sollte der Belegschaft den Hin­ter­grund und die Ziele des Pro­jek­tes motivierend näher brin­gen.

Die VFMEA-Methode setzt klare Schritte in der Umsetzung.

Nach der Start­sitzung mit der Betrieb­sleitung fol­gen die Team­sitzun­gen ohne Vorge­set­zten. In diesen Sitzun­gen wird zunächst eine Sam­mel­liste von Fehlern und Ver­schwen­dun­gen gemein­sam unter Mod­er­a­tion gelis­tet. Da die Mitar­beit­er die Betrieb­sabläufe bestens ken­nen, wer­den stets zahlre­iche und teil­weise erstaunliche Punk­te gelis­tet. In einem gemein­samen Rank­ing wird die Bedeu­tung der einzel­nen Punk­te analysiert. In vie­len Betrieben ist dies die erste fest­ge­hal­tene Doku­men­ta­tion von Schwach­stellen. Im näch­sten Schritt kommt die 6M-Meth­ode zur Anwen­dung, um die Ursachen für die einzel­nen Fehler und Ver­schwen­dun­gen zu find­en.

Gemein­sam mit Team und Betrieb­sleitung wird anschließend über die Besei­t­i­gung der Ursachen und damit der Fehler und Ver­schwen­dun­gen disku­tiert. Zuständigkeit­en, Per­so­n­en, Fris­ten und Ressourcen wer­den gek­lärt. Die Auswahl wird gemein­sam über­legt, die let­zte Entschei­dung mit Bere­it­stel­lung der Ressourcen trifft die Betrieb­sleitung. Hil­fe mit und zur Selb­sthil­fe bedeutet, dass in der Folge die Maß­nah­men bear­beit­et und die Ver­schwen­dun­gen behoben wer­den. Um die Nach­haltigkeit zu sich­ern, wird das Doku­ment gepflegt. Neue Punk­te von Fehlern und Ver­schwen­dun­gen wer­den in die Sam­mel­liste einge­fügt. Durch eine struk­turi­erte Num­merierung geht kein Punkt ver­loren. Die His­to­rie ist stets im Blick. Einige Betriebe benöti­gen in Zeitab­stän­den ein Meilen­steinge­spräch mit extern­er Unter­stützung.

Ein wichtiger Aspekt bei Behe­bung der Punk­te in der Sam­mel­liste ist die Frage der Dig­i­tal­isierung. Hier­bei haben sich zwei Wege in den Pro­jek­ten aufgezeigt. Wenn sich die Ursachen nur mit Hil­fe von ersten Dig­i­tal­isierun­ss­chrit­ten beheben lassen, kann die Ein­führung gezielt und mit höher­er Akzep­tanz der Mitar­beit­er­schaft einge­führt wer­den. Beim zweit­en Weg wer­den Ursachen rechtzeit­ig erkan­nt, die eine Dig­i­tal­isierung behin­dern oder ver­hin­dern kön­nen. Dann bleibt nur der Weg, zunächst die Ursachen zu beheben und erst danach über Dig­i­tal­isierungss­chritte zu entschei­den. Viele Betriebe suchen zur Ein­führung der Dig­i­tal­isierung den Weg der kleinen Schritte, sprich sie erwarten die prob­lem­lose spätere Anpas­sung und Erweiterung. Somit ver­laufen die Meth­ode VFMEA und die Ein­führung von Dig­i­tal­isierungss­chrit­ten har­monisch und Hand in Hand. Die Effizienz und den Nutzen kön­nen zahle­iche Betriebe bere­its bestäti­gen. VFMEA eine Vor­bere­itung des Betriebes zur geziel­ten und erfol­gre­ichen Dig­i­tal­isierung.

Dies ist eine unternehmerische Entschei­dung zur Gestal­tung der Zukun­ft.

</ Daten

   Daten

   Daten

   Hype.

 < / Ricar­do, Data Sci­en­tist

Ricar­do über Pre­dic­tive Ana­lyt­ics. Machine Learn­ing. Neu­ronale Net­zw­erke. Big Data.

</ Predictive Analytics. Machine Learning. Neuronale Netzwerke. Big Data. Im Zeitalter der Digitalisierung hört man diese Begrifflichkeiten immer und immer wieder. Ganz ehrlich, wer braucht sowas eigentlich? Brauche ICH sowas wirklich für mein Unternehmen? Ist es vielleicht am Ende doch nicht nur eine Art „Trend“, der den Global Playern vorbehalten ist und auch wirklich nur dort Sinn macht? Lassen Sie uns eine kleine Reise machen.

Irgend­wann mal, vor langer langer Zeit, begann der ganze „Hype“ um die Dat­en. Durch Riesen wie Google, Ama­zon, Face­book sind wir alle auch irgend­wann mit diesem „Hype“ in Berührung gekom­men und kon­nten sehen, was dem­jeni­gen möglich ist der diese Dat­en besitzt. Immer und immer wieder wird uns diese eine Jacke als Wer­bung angezeigt, die wir uns ein­mal in einem Onli­neshop mal etwas länger angeschaut haben. Das geschieht durch Analyse unser­er Dat­en die wir im Inter­net durch unsere Suchan­fra­gen, Infos in Sozialen Net­zw­erken usw. preis­geben. Und all das nur um uns als Kon­sumenten maßgeschnei­derte Anzeigen von Pro­duk­ten und
Dien­stleis­tun­gen anzu­bi­eten. Auch in der Forschung ist die Arbeit mit gesam­melten Dat­en unent­behrlich. Nehmen wir als Beispiel „Google Fu Trends“. Das Pro­jekt analysiert Suchan­fra­gen von Grippesymp­tomen und kann allein anhand dessen, Grip­peaus­brüche in 29 Län­dern viel schneller erken­nen als über die Mel­dun­gen an Gesund­heits­be­hör­den. Gut, aber allein Google gener­iert über eine Mil­lion Dat­en in ein­er Minute (https://www.buddyloans.com/blog/-google-in-realtime/). Und je mehr Dat­en jemand hat, umso eher kön­nen daraus Muster erstellt werde. Die wenig­sten Unternehmen dürften jedoch ein Google sein.

Daher die Frage: Was soll ich mit meinen weni­gen Unternehmens­dat­en schon auswirken kön­nen?

Vom „Hype“ zur Wissenschaft

Eins vor­ab: Sie müssen keine Mil­lion Giga­byte Dat­en in ein­er Minute sam­meln um auch davon zu prof­i­tieren. Nicht in ein­er Minute, nicht in einem Monat, nicht in einem Jahr. Sie kön­nen jet­zt — mit den Dat­en die Sie haben — anfan­gen. Und jet­zt geben wir dem „Hype“ noch einen Namen: Data Sci­ence. Dazu gle­ich mehr. Was das beson­dere an Dat­en ist: Sie sagen mehr über unsere Kun­den, unsere Pro­duk­te, unsere Prozesse und über uns aus, als wir vielle­icht wis­sen wollen. Und genau das soll­ten wir nutzen. Denn Dat­en sind trock­en, nüchtern, ehrlich und kön­nen nicht emo­tion­al wer­den. Sie machen uns ein klares Bild dessen, was wir wis­sen wollen.Seien wir ehrlich, Dat­en gibt es viele und auch Sie besitzen genug Dat­en. Dat­en allein reichen aber nicht aus. Es ver­hält sich ähn­lich wie mit den Geschäft­sideen, von denen gibt es reich­lich (Und wem ist nicht mal beim Duschen DIE GESCHÄFTSIDEE einge­fall­en?). Aber die Idee alleine, reicht nicht aus. Es gehört ein tragfähiges Konzept dahin­ter und let­z­tendlich deren Umsetzung.So auch mit Dat­en, alleine sind sie nichts anderes als die Idee. Daher benöti­gen diese ein richtiges Konzept um let­z­tendlich ein Mehrw­ert zu bieten.

Und dies fängt mit ein­er Frage an: Was möchte ich beant­wortet bekom­men?

Die Frage beantworten

Und genau damit beschäftigt sich Data Sci­ence. Die Beant­wor­tung ein­er Unternehmensfrage anhand der „Erforschung“ der zur Grunde liegen­den Dat­en. Diese Dat­en müssen auch nicht in ein­er struk­turi­erten Form vor­liegen, wie beispiel­sweise ein­er rela­tionalen Daten­bank. Man braucht zur Beant­wor­tung alle Dat­en, sowohl struk­turi­erte als auch unstruk­turi­erte Dat­en. Dat­en in unter­schiedlichen For­mat­en. Das kön­nen Infor­ma­tio­nen aus Tweets, Büch­ern, Fotos, Videos, Audio oder unter­schiedlichen Excel-Dateien etc. Alles was für Ihre Frage rel­e­vant sein kön­nte. Diese kön­nen durch Algo­rith­men „homogenisiert“ wer­den um dann anschließend analysiert zu wer­den. Je nach­dem welche Frage Sie beant­worten wollen, kann ihr Ergeb­nis anders ausse­hen. Sie ken­nen nun das Kun­den­ver­hal­ten bess­er, Sie erken­nen Schwach­stellen in Ihrer Warendis­po­si­tion etc. etc. Sie arbeit­en nun viel datengetrieben­er und ver­schaf­fen sich damit einen Wet­tbe­werb­svorteil. Erweit­ert durch „Machine Learn­ing“ und „Neu­ronale Net­zw­erke“ kön­nen sie sog­ar ganze Sys­teme auf­set­zen, die anhand dieser Dat­en für Sie Aktio­nen und Entschei­dun­gen durch­führen. Das muss aber nicht zwin­gend notwendig sein, denn das Bauchge­fühl ist uns oft viel genehmer als uns durch Maschi­nen vorschreiben zu lassen wie wir uns zu entschei­den haben. Doch auch dann kann Data Sci­ence helfen, denn durch geschick­te Visu­al­isierung der Dat­en kön­nen diese unter­stützend für Ihr Unternehmen, schnellere und pro­funde Geschäft­sentschei­dun­gen erzie­len. Die Dig­i­tal­isierung schre­it­et weit­er fort und Märk­te verän­dern sich. Auch Ihre Kun­den, deren Anforderun­gen und Ihre Wet­tbe­wer­ber verän­dern sich. Der glob­ale Markt zeigt deut­lich in welche Rich­tung es geht und wie wichtig die Analyse von Dat­en ist und noch wird. Zum Abschluss mein­er Reise, helfe ich Ihnen zum direk­ten Ein­stieg in die Data Sci­ence Welt.

Meine Frage an Sie: In welche Rich­tung gehen Sie?

UNSERE EMPFEHLUNG

Digitale Erleuchtung

Dig­i­tal­isierung“, „dig­i­tale Trans­for­ma­tion“, „Dig­i­tal Lead­er­ship“ – kein Tag ohne neue Leitar­tikel, Büch­er, Kon­feren­zen und Buzz­words zu den neuen Dimen­sio­nen, Möglichkeit­en oder Gefahren ein­er zunehmend ver­net­zten Welt. Wir befind­en uns in ein­er Phase der Dig­i­tal­isierung, die von Hypes und Äng­sten dominiert ist. Immer dringlich­er wird dabei die Frage: Was bedeutet es wirk­lich, in ein­er „dig­i­tal­isierten“ Welt zu leben und zu wirtschaften?

Dig­i­tale Erleuch­tung
Her­aus­ge­ber:
Chris­t­ian Schuldt | Sep­tem­ber 2016 | 120 Seit­en | ISBN 978–3-945647–32-5

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IONE in der Digital Factory — Hannover Messe 2019

Wo find­et sich IONE bei dem Mot­to „Get new tech­nol­o­gy first“ wieder? In der Messe-The­men­welt „Dig­i­tal Fac­to­ry“ haben wir gezeigt …

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Im Dschungel von verschiedenen Softwareprodukten

Ein EDV-Geschäftsin­hab­er entschei­det sich für eine ein­heitliche Lösung zur Steuerung sein­er Geschäft­sprozesse …

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Neues EU-Gesetz verpflichtet Arbeitgeber zur gesamten Arbeitszeiterfassung von Mitarbeitern

Nur in weni­gen Branchen wer­den Arbeit­szeit­en bish­er voll­ständig erfasst, etwa im Spedi­tion­s­gewerbe. Andere Arbeit­ge­ber mussten nach dem deutschen Arbeit­szeit­ge­setz bish­er nur Über­stun­den fes­thal­ten“ – schreibt die Süd­deutsche Zeitung.

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Neues EU-Gesetz verpflichtet Arbeitgeber zur gesamten Arbeitszeiterfassung von Mitarbeitern

Nur in weni­gen Branchen wer­den Arbeit­szeit­en bish­er voll­ständig erfasst, etwa im Spedi­tion­s­gewerbe. Andere Arbeit­ge­ber mussten nach dem deutschen Arbeit­szeit­ge­setz bish­er nur Über­stun­den fes­thal­ten“ – schreibt die Süd­deutsche Zeitung.

Das wird sich in Zukun­ft EU-weit ändern, denn der Europäis­che Gericht­shof hat ab sofort ein Gesetz erlassen, gemäß dem alle EU-Staat­en verpflichtet sind die Arbeit­szeit­en von Arbeit­nehmern zu erfassen, nicht nur lediglich Über­stun­den. Auch Heimar­beit und Außen­di­en­st­tätigkeit­en sind miteingeschlossen.

Was bedeutet das nun konkret für Arbeit­ge­ber? Arbeit­ge­ber sollen ein „objek­tives, ver­lässlich­es und zugänglich­es Sys­tem” zur Zeit­er­fas­sung ein­führen. Die Auswahl des Tools, wie beispiel­sweise für den Außen­di­enst oder für Remote Work­ing Tätigkeit­en in ein­er Handy-App, sei den Unternehmen über­lassen, entsprechend des Funk­tions­bere­ichs und der Größe der jew­eili­gen Unternehmen.

Die Umset­zung soll Arbeit­nehmer kün­ftig schützen die gesamte geleis­tete Arbeit­szeit zu doku­men­tieren, um tägliche und wöchentliche Ruhezeit­en einzuhal­ten. Dies ist zum Schutz des Arbeit­ge­bers, als auch des Arbeit­nehmers, der vielle­icht auch nach 22h noch ein, zwei Emails schreibt. Kün­ftig sollen alle Tätigkeit­en erfasst wer­den.

Du möcht­est deinen Betrieb, bes­timmte Abteilun­gen oder Teams an das neue Gesetz anpassen und dig­i­tal­isieren? Gerne berat­en wir dich, wie du schnell und effizient IONE zur Zeit­er­fas­sung dein­er Mitar­beit­er nutzen kannst.

IONE ist als cloud-basierte Soft­ware flex­i­bel auch außer­halb des Büros nutzbar. Außer­dem kannst du erfasste Zeit­en direkt mit deinen Aufträ­gen oder Auf­gaben verknüpfen.

Unsere Kom­mu­nika­tion­splat­tfor­men für Kun­den und Mitar­beit­er ermöglicht es dir, ver­trauliche und per­so­n­en­be­zo­gene Infor­ma­tio­nen sich­er über einen Link zu IONE zu über­mit­teln, statt unsich­er per Email. Die Infor­ma­tio­nen kön­nen mit einem ein­fachen Login über­all abgerufen und einge­se­hen wer­den.

Vere­in­bare einen Ter­min unter: +49 (0)521 270 57 57 0 oder per E-Mail an: info@ione-software.com

Wir freuen uns auf dich!

Quelle: www.sueddeutsche.de/karriere

Im Dschungel von verschiedenen Softwareprodukten

Ein EDV-Geschäftsin­hab­er entschei­det sich für eine ein­heitliche Lösung zur Steuerung sein­er Geschäft­sprozesse.

Nein es fol­gt keine Reportage über das Ama­zonas­ge­bi­et in Südameri­ka oder über das Kon­go-Beck­en in Afri­ka …

Lars Wois­ch­neck ist Inhab­er des EDV-Geschäftes „W & W EDV-Ser­vice GmbH“ in Biele­feld. Wie bei vie­len selb­st­ständi­gen Unternehmern beste­ht sein Arbeit­sall­t­ag nicht nur in der Erzielung von Umsatz und Umset­zung sein­er Geschäft­sidee, son­dern er ist auch um die Steuerung sämtlich­er Geschäft­sprozesse und deren Abbil­dung in Soft­ware­pro­gram­men bemüht. Diese stam­men nicht sel­ten von ver­schiede­nen Anbi­etern und funk­tion­ieren nur teil­weise syn­chro­nisiert.

Lars stand vor der Her­aus­forderung alle rel­e­van­ten Infor­ma­tio­nen von Ange­bot­ser­stel­lung bis zur Rech­nung an einem Ort zu erfassen und zu ver­wal­ten. Viele Klei­n­un­ternehmer ken­nen diese Herausforderung…Dokumente sind schw­er wieder zu find­en, die Auswahl an unter­schiedlichen Tools, Soft­ware-Pro­duk­ten und Mod­ulen ist groß… ein ein­heitlich­es Gesamt­paket fehlt.

Wichtig für ihn ist, dass sich alle wichti­gen Prozesse auf ein­er Start­seite über­sichtlich steuern und bear­beit­en lassen. In IONE nutzt er eine indi­vidu­ell zugeschnit­tene Start­seite auf der er Stam­m­dat­en ein­se­hen & pfle­gen, sowie Ange­bote, Gutschriften, Ein­gangsrech­nun­gen und Aufträge ver­wal­ten und bear­beit­en kann. Nachricht­en an Liefer­an­ten kön­nen bequem aus der Soft­ware direkt versendet wer­den.

Mir gefall­en beson­ders die per­sön­lichen Anpas­sun­gen in IONE.“, sagt Lars. „Außer­dem habe ich habe mich sehr gut unter­stützt gefühlt vom Sup­port, auch nach der Ein­führungsphase.“

Seinen Bestand kann er durch das Mod­ul „Lager­hal­tung“ jed­erzeit ein­se­hen und erfassen. Da IONE Cloud-basiert läuft, kann er beliebig von zu Hause oder unter­wegs arbeit­en — ohne an seinen PC im Büro gebun­den zu sein.

Das Ergeb­nis? Zeit­erspar­nis. Ein einziges brows­er-basiertes Pro­gramm. Keine lästi­gen Soft­ware­up­dates. Keine Server­prob­leme. Sich aufs eigentliche Busi­ness fokussieren.

Sich zurechtfind­en in einem unbekan­nten Dschun­gel und wan­dern in undurch­sichti­gen Gebi­eten bleibt für Aben­teuerurlaube reserviert.

IONE in der Digital Factory — Hannover Messe 2019

…Eine Antwort auf Predictive Maintenance

Wo find­et sich IONE bei dem Mot­to „Get new tech­nol­o­gy first“ wieder? In der Messe-The­men­welt „Dig­i­tal Fac­to­ry“ haben wir gezeigt, wie wir mit Rou­tine- und Inno­va­tion­sprozessen kleine und mit­tel­ständis­che Betriebe bei der Steuerung, Analyse und Verbesserung sämtlich­er Betrieb­sprozesse unter­stützen. Wir gehen noch einen Schritt weit­er und sprechen von Pre­dic­tive Main­te­nance.

Was ver­birgt sich hin­ter Pre­dic­tive Main­te­nance? Ein­fach gesagt: „Heilen“ bevor die „Krankheit“ auftritt. Der zeitliche und organ­isatorische Vorteil Störun­gen und Anom­alien ein­er Mas­chine schon proak­tiv zu erken­nen und zu beheben ist für immer mehr pro­duzierende Unternehmen rel­e­vant, um wet­tbe­werb­s­fähig zu bleiben.

An unserem Pro­to­typ, einem chemis­chen Reak­tor, haben wir live gezeigt, wie wir mit dem IONE Local Detec­tor die Sen­sor­dat­en des Reak­tors abfan­gen, mon­i­toren und Anom­alien oder Störun­gen in Echtzeit erken­nen — bevor sie auftreten.

Sobald eine mögliche Störung oder Auf­fäl­ligkeit erkan­nt und gemeldet wird, kann der Mitar­beit­er im Leit­stand ein Wartung­steam beauf­tra­gen um Maschi­nen­teile zu prüfen, auszu­tauschen oder repari­eren zu lassen. Der Mitar­beit­er erhält direkt einen Tätigkeits-
und Ersatzteil­vorschlag und kann diesen je nach Bedarf anpassen. Zusät­zlich kön­nen auch externe Wartungs­fir­men beauf­tragt oder Ersatzteile bestellt wer­den.

Die Arbeit­szeit, einge­set­ztes Per­son­al und Rech­nun­gen wer­den eben­falls automa­tisch erfasst und unter „Benachrich­ti­gun­gen“ angezeigt.

Neben Inno­va­tions- und Forschung­spro­jek­ten bieten wir jedoch auch fer­tige Soft­ware­mod­ule für Rou­tine­prozesse an. Was meinen wir damit? Damit meinen wir in IONE beliebig ver­füg­bare Mod­ule, die einzelne Geschäft­sprozesse der Bere­iche Einkauf, Con­trol­ling, Ver­trieb und Pro­duk­tion für dein Unternehmen syn­chro­nisieren und von Mitar­beit­ern im Dai­ly Busi­ness ver­wen­det wer­den kön­nen.

Zum IONE Store

Du möcht­est deinen Betrieb in einen der oben genan­nten Bere­iche automa­tisieren, Dat­en syn­chro­nisieren und/oder auswerten? Wir freuen uns über eine Anfrage für einen Gespräch­ster­min unter +49 (0) 521 270 57 57 0 oder an info@ione-software.com

3 Vorteile von „Agile Development“

Wir nutzen Agile Devel­op­ment, da wir so schnell, flex­i­bel und gemein­sam mit unseren Kun­den, die Kun­den­wün­sche erfüllen.“
Robin, IT-Con­sul­tant bei IONE

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3 Vorteile von „Agile Development“

Wir nutzen Agile Devel­op­ment, da wir so schnell, flex­i­bel und gemein­sam mit unseren Kun­den, die Kun­den­wün­sche erfüllen.“
Robin, IT-Con­sul­tant bei IONE

1. Flex­i­ble Anpas­sun­gen auch nach Pro­jek­t­be­ginn möglich
Das agile Man­i­fest sagt hierzu: „Heiße Anforderungsän­derun­gen sind selb­st spät
in der Entwick­lung willkom­men. Agile Prozesse nutzen Verän­derun­gen
zum Wet­tbe­werb­svorteil des Kun­den.“
Im Gegen­satz zur Wasser­fall-Meth­ode, bei der direkt am Anfang der Pro­jek­t­phase alle Anforderun­gen fest­ge­hal­ten wer­den, kön­nen in der agilen Soft­wa­reen­twick­lung flex­i­bel Kun­den­wün­sche und Änderun­gen in den Scrum-Prozess inte­gri­ert wer­den.

2. Prob­leme wer­den schneller aufgedeckt
Im Ide­al­fall sollen durch Test­phasen Prob­leme erst gar nicht aufkom­men…
Durch Dai­ly Meet­ings, über­sichtliche Kan­ban-Boards und enge Absprachen im Team kön­nen Fehler vor, während und nach Test­phasen schnell erkan­nt und im Team entsprechend behoben wer­den.
Generell fördert das Zer­legen von großen Auf­gaben­paketen in klein­schrit­tige Auf­gaben (Tasks), dass Prob­lemquellen trans­par­enter und ein­er konkreten Aktion zuge­ord­net wer­den. Nor­maler­weise geschieht dies, in dem sich das Team über den Sta­tus wichtiger Tick­ets aus­tauscht.

3. Schnellere Umset­zung von Pro­jek­ten
Auch hier ori­en­tiert man sich in der Soft­wa­reen­twick­lung an dem Prinzip: „Ein­fach­heit — die Kun­st, die Menge nicht getan­er Arbeit zu max­imieren — ist essen­ziell.“ (agiles man­i­festo)
Kom­plexe Anforderun­gen und Prozesse sollen im Scrum-Prozess in einzelne Auf­gaben oder „User-Sto­ries“ zer­legt und par­al­lel im Team bear­beit­et wer­den. Dies beschle­u­nigt das Entwick­eln gesamter Funk­tion­al­itäten enorm. Eine real­is­tis­che Angabe der benötigten Zeit- und Mitar­beit­er­res­sourcen sind jedoch eben­falls enorm wichtig um Ter­mine und Dead­lines ein­hal­ten zu kön­nen.
„Die Voraus­set­zung, um agile Entwick­lung zur Maxime der Unternehmen­skul­tur zu machen, sind der Mut zu kon­tinuier­lich­er Verän­derung, das Ler­nen aus Fehlern und der Wille zur Verbesserung der Prozesse. Das Wesentliche: Alle Mitar­beit­er, nicht bloß das Man­age­ment, müssen beteiligt sein. Nur dann wird agile Entwick­lung im Unternehmen auch wirk­lich gelebt.“ (t3n.de/magazin)

Quellen:
https://agilemanifesto.org
https://t3n.de/magazin

SOLIHDE GmbH

Jöl­len­beck­er Str. 314
33613 Biele­feld

Tele­fon +49 (0) 52 12 70 57 57– 0
Tele­fax +49 (0) 52 12 70 57 57– 90

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Sitz der Gesellschaft: Biele­feld

Amts­gericht Biele­feld: HRB 41353
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§ 2 Ihre Rechte

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  • gem. Art. 15 DSGVO das Recht, eine Bestä­ti­gung darüber zu ver­lan­gen, ob betr­e­f­fende Dat­en ver­ar­beit­et wer­den und auf Auskun­ft über diese Dat­en sowie auf weit­ere Infor­ma­tio­nen und Kopie der Dat­en.
  • gem. Art. 16 DSGVO das Recht, die Ver­voll­ständi­gung der Sie betr­e­f­fend­en Dat­en oder die Berich­ti­gung der Sie betr­e­f­fend­en unrichti­gen Dat­en zu ver­lan­gen.
  • gem. Art. 17 DSGVO das Recht zu ver­lan­gen, dass betr­e­f­fende Dat­en unverzüglich gelöscht wer­den, bzw. alter­na­tiv gem. Art. 18 DSGVO eine Ein­schränkung der Ver­ar­beitung der Dat­en zu ver­lan­gen.
  • gem. Art. 20 DSGVO das Recht zu ver­lan­gen, dass Sie die betr­e­f­fend­en Dat­en, die Sie uns bere­it­gestellt haben, in einem struk­turi­erten, gängi­gen und maschi­nen­les­baren For­mat erhal­ten und deren Über­mit­tlung an andere Ver­ant­wortliche zu fordern. 
  • gem. Art. 77 DSGVO das Recht, eine Beschw­erde bei der zuständi­gen Auf­sichts­be­hörde einzure­ichen.

§ 3 Erhebung personenbezogener Daten bei Besuch unserer Website

  • Bei der bloß infor­ma­torischen Nutzung der Web­site, also wenn Sie sich nicht reg­istri­eren oder uns ander­weit­ig Infor­ma­tio­nen über­mit­teln, erheben wir nur die per­so­n­en­be­zo­ge­nen Dat­en, die Ihr Brows­er an unseren Serv­er über­mit­telt. 
  • Wenn Sie unsere Web­site betra­cht­en möcht­en, erheben wir die fol­gen­den Dat­en, die für uns tech­nisch erforder­lich sind, um Ihnen unsere Web­site anzuzeigen und die Sta­bil­ität und Sicher­heit zu gewährleis­ten (Rechts­grund­lage ist Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DS-GVO):
  • IP-Adresse
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  • Zeit­zo­nen­dif­ferenz zur Green­wich Mean Time (GMT)
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  • jew­eils über­tra­gene Daten­menge
  • Web­site, von der die Anforderung kommt
  • Brows­er
  • Betrieb­ssys­tem und dessen Ober­fläche
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  • Tran­siente Cook­ies (dazu b)
  • Per­sis­tente Cook­ies (dazu c).
  • Tran­siente Cook­ies wer­den automa­tisiert gelöscht, wenn Sie den Brows­er schließen. Dazu zählen ins­beson­dere die Ses­sion-Cook­ies. Diese spe­ich­ern eine soge­nan­nte Ses­sion-ID, mit welch­er sich ver­schiedene Anfra­gen Ihres Browsers der gemein­samen Sitzung zuord­nen lassen. Dadurch kann Ihr Rech­n­er wieder­erkan­nt wer­den, wenn Sie auf unsere Web­site zurück­kehren. Die Ses­sion-Cook­ies wer­den gelöscht, wenn Sie sich aus­loggen oder den Brows­er schließen.
  • Per­sis­tente Cook­ies wer­den automa­tisiert nach ein­er vorgegebe­nen Dauer gelöscht, die sich je nach Cook­ie unter­schei­den kann. Sie kön­nen die Cook­ies in den Sicher­heit­se­in­stel­lun­gen Ihres Browsers jed­erzeit löschen.
  • Sie kön­nen Ihre Brows­er-Ein­stel­lung entsprechend Ihren Wün­schen kon­fig­uri­eren und z. B. die Annahme von Third-Par­ty-Cook­ies oder allen Cook­ies ablehnen. Wir weisen Sie darauf hin, dass Sie eventuell nicht alle Funk­tio­nen dieser Web­site nutzen kön­nen.

§ 5 Weitere Funktionen und Angebote unserer Website

  • Neben der rein infor­ma­torischen Nutzung unser­er Web­site bieten wir ver­schiedene Leis­tun­gen an, die Sie bei Inter­esse nutzen kön­nen. Dazu müssen Sie in der Regel weit­ere per­so­n­en­be­zo­gene Dat­en angeben, die wir zur Erbringung der jew­eili­gen Leis­tung nutzen und für die die zuvor genan­nten Grund­sätze zur Daten­ver­ar­beitung gel­ten.
  • Die von Ihnen eingegebe­nen per­so­n­en­be­zo­ge­nen Dat­en wer­den auss­chließlich für die interne Ver­wen­dung bei dem für die Ver­ar­beitung Ver­ant­wortlichen und für eigene Zwecke erhoben und gespe­ichert. Der für die Ver­ar­beitung Ver­ant­wortliche kann die Weit­er­gabe an einen oder mehrere Auf­tragsver­ar­beit­er, beispiel­sweise einen Paket­di­en­stleis­ter, ver­an­lassen, der die per­so­n­en­be­zo­ge­nen Dat­en eben­falls auss­chließlich für eine interne Ver­wen­dung, die dem für die Ver­ar­beitung Ver­ant­wortlichen zuzurech­nen ist, nutzt.
  • Teil­weise bedi­enen wir uns zur Ver­ar­beitung Ihrer Dat­en extern­er Dien­stleis­ter. Sofern wir im Rah­men unser­er Ver­ar­beitung Dat­en gegenüber anderen Per­so­n­en und Unternehmen (Auf­tragsver­ar­beit­ern oder Drit­ten) offen­baren, sie an diese über­mit­teln oder ihnen son­st Zugriff auf die Dat­en gewähren, erfol­gt dies nur auf Grund­lage ein­er geset­zlichen Erlaub­nis (z.B. wenn eine Über­mit­tlung der Dat­en an Dritte, wie an Zahlungs­di­en­stleis­ter, gem. Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO zur Ver­tragser­fül­lung erforder­lich ist), Sie eingewil­ligt haben, eine rechtliche Verpflich­tung dies vor­sieht oder auf Grund­lage unser­er berechtigten Inter­essen (z.B. beim Ein­satz von Beauf­tragten, Web­hostern, etc.). 
  • Sofern wir Dritte mit der Ver­ar­beitung von Dat­en auf Grund­lage eines sog. „Auf­tragsver­ar­beitungsver­trages“ beauf­tra­gen, geschieht dies auf Grund­lage des Art. 28 DSGVO. Diese wer­den von uns sorgfältig aus­gewählt und beauf­tragt, sind an unsere Weisun­gen gebun­den und wer­den regelmäßig kon­trol­liert.
  • Weit­er­hin kön­nen wir Ihre per­so­n­en­be­zo­ge­nen Dat­en an Dritte weit­ergeben, wenn Aktion­steil­nah­men, Gewinn­spiele, Ver­tragsab­schlüsse oder ähn­liche Leis­tun­gen von uns gemein­sam mit Part­nern ange­boten wer­den. Nähere Infor­ma­tio­nen hierzu erhal­ten Sie bei Angabe Ihrer per­so­n­en­be­zo­ge­nen Dat­en oder unten­ste­hend in der Beschrei­bung des Ange­botes.
  • Falls wir Dat­en außer­halb der Europäis­chen Union (EU) oder des Europäis­chen Wirtschaft­sraums (EWR) (sog. Drit­t­land) ver­ar­beit­en oder solch­es im Rah­men der Inanspruch­nahme von Dien­sten Drit­ter oder Offen­le­gung, bzw. Über­mit­tlung von Dat­en an Dritte geschieht, erfol­gt dies nur, wenn es zur Erfül­lung unser­er (vor)vertraglichen Pflicht­en, auf Grund­lage Ihrer Ein­willi­gung, auf­grund ein­er rechtlichen Verpflich­tung oder auf Grund­lage unser­er berechtigten Inter­essen geschieht. Anson­sten ver­ar­beit­en oder lassen wir Dat­en in einem Drit­t­land nur beim Vor­liegen der Voraus­set­zun­gen der Art. 44 ff. DSGVO ver­ar­beit­en.

§ 6 Rechtsgrundlage der Verarbeitung

  • Art. 6 Abs. 1 a DSGVO dient unserem Unternehmen als Rechts­grund­lage für Ver­ar­beitungsvorgänge, bei denen wir eine Ein­willi­gung für einen bes­timmten Ver­ar­beitungszweck ein­holen. Ist die Ver­ar­beitung per­so­n­en­be­zo­gen­er Dat­en zur Erfül­lung eines Ver­trags, dessen Ver­tragspartei die betrof­fene Per­son ist, erforder­lich, wie dies beispiel­sweise bei Ver­ar­beitungsvorgän­gen der Fall ist, die für eine Liefer­ung von Waren oder die Erbringung ein­er son­sti­gen Leis­tung oder Gegen­leis­tung notwendig sind, so beruht die Ver­ar­beitung auf Art. 6 Abs.1 b DSGVO. 
  • Gle­ich­es gilt für solche Ver­ar­beitungsvorgänge die zur Durch­führung vorver­traglich­er Maß­nah­men erforder­lich sind, etwa in Fällen von Anfra­gen zur unseren Pro­duk­ten oder Leis­tun­gen. 
  • Unter­liegt unser Unternehmen ein­er rechtlichen Verpflich­tung, durch welche eine Ver­ar­beitung von per­so­n­en­be­zo­ge­nen Dat­en erforder­lich wird, wie beispiel­sweise zur Erfül­lung steuer­lich­er Pflicht­en, so basiert die Ver­ar­beitung auf Art. 6 Abs. 1 c DSGVO. 
  • In eini­gen Fällen kön­nte die Ver­ar­beitung von per­so­n­en­be­zo­ge­nen Dat­en erforder­lich wer­den, um lebenswichtige Inter­essen der betrof­fe­nen Per­son oder ein­er anderen natür­lichen Per­son zu schützen. Dies wäre beispiel­sweise der Fall, wenn ein Besuch­er in unserem Betrieb ver­let­zt wer­den würde und daraufhin sein Name, sein Alter, seine Krankenkassendat­en oder son­stige lebenswichtige Infor­ma­tio­nen an einen Arzt, ein Kranken­haus oder son­stige Dritte weit­ergegeben wer­den müssten. Dann würde die Ver­ar­beitung auf Art. 6 Abs. 1 d DSGVO beruhen.  
  • Zudem kön­nten Ver­ar­beitungsvorgänge auf Art. 6 Abs.1 f DSGVO beruhen. Auf dieser Rechts­grund­lage basieren Ver­ar­beitungsvorgänge, die von kein­er der vor­ge­nan­nten Rechts­grund­la­gen erfasst wer­den, wenn die Ver­ar­beitung zur Wahrung eines berechtigten Inter­ess­es unseres Unternehmens oder eines Drit­ten erforder­lich ist, sofern die Inter­essen, Grun­drechte und Grund­frei­heit­en des Betrof­fe­nen nicht über­wiegen. Solche Ver­ar­beitungsvorgänge sind uns deshalb ges­tat­tet, weil sie durch den Europäis­chen Geset­zge­ber beson­ders erwäh­nt wur­den. Er ver­trat insoweit die Auf­fas­sung, dass ein berechtigtes Inter­esse anzunehmen sein kön­nte, wenn die betrof­fene Per­son ein Kunde des Ver­ant­wortlichen ist (Erwä­gungs­grund 47 Satz 2 DSGVO). 
  • Basiert die Ver­ar­beitung per­so­n­en­be­zo­gen­er Dat­en auf Artikel 6 Abs. 1 f DSGVO ist unser berechtigtes Inter­esse die Durch­führung unser­er Geschäft­stätigkeit zugun­sten des Woh­lerge­hens all unser­er Mitar­beit­er und unser­er Anteil­seign­er.

§ 7 Widerspruch oder Widerruf gegen die Verarbeitung Ihrer Daten

  • Falls Sie eine Ein­willi­gung zur Ver­ar­beitung Ihrer Dat­en erteilt haben, kön­nen Sie diese jed­erzeit wider­rufen. Ein solch­er Wider­ruf bee­in­flusst die Zuläs­sigkeit der Ver­ar­beitung Ihrer per­so­n­en­be­zo­ge­nen Dat­en, nach­dem Sie ihn gegenüber uns aus­ge­sprochen haben.
  • Soweit wir die Ver­ar­beitung Ihrer per­so­n­en­be­zo­ge­nen Dat­en auf die Inter­essen­ab­wä­gung stützen, kön­nen Sie Wider­spruch gegen die Ver­ar­beitung ein­le­gen. Dies ist der Fall, wenn die Ver­ar­beitung ins­beson­dere nicht zur Erfül­lung eines Ver­trags mit Ihnen erforder­lich ist, was von uns jew­eils bei der nach­fol­gen­den Beschrei­bung der Funk­tio­nen dargestellt wird. Bei Ausübung eines solchen Wider­spruchs bit­ten wir um Dar­legung der Gründe, weshalb wir Ihre per­so­n­en­be­zo­ge­nen Dat­en nicht wie von uns durchge­führt ver­ar­beit­en soll­ten. Im Falle Ihres begrün­de­ten Wider­spruchs prüfen wir die Sach­lage und wer­den entwed­er die Daten­ver­ar­beitung ein­stellen bzw. anpassen oder Ihnen unsere zwin­gen­den schutzwürdi­gen Gründe aufzeigen, auf­grund der­er wir die Ver­ar­beitung fort­führen
  • Selb­stver­ständlich kön­nen Sie der Ver­ar­beitung Ihrer per­so­n­en­be­zo­ge­nen Dat­en für Zwecke der Wer­bung und Date­n­analyse jed­erzeit wider­sprechen. Über Ihren Wer­be­wider­spruch kön­nen Sie uns unter fol­gen­den Kon­tak­t­dat­en informieren: SOLIHDE GmbH, Geschäfts­führer: Wan­ja Glat­te, Jöl­len­beck­er Str. 314, 33613 Biele­feld, Tele­fon +49 (0) 52 12 70 57 57– 0, Tele­fax +49 (0) 52 12 70 57 57– 90, E-Mail: info@ione-software.com.

§ 8 Tracking Tools

  • Die im Fol­gen­den aufge­führten und von uns einge­set­zten Track­ing-Maß­nah­men wer­den auf Grund­lage des Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO durchge­führt. Mit den zum Ein­satz kom­menden Track­ing-Maß­nah­men wollen wir eine bedarf­s­gerechte Gestal­tung und die fort­laufende Opti­mierung unser­er Web­seite sich­er­stellen. Zum anderen set­zen wir die Track­ing-Maß­nah­men ein, um die Nutzung unser­er Web­seite sta­tis­tisch zu erfassen und zum Zwecke der Opti­mierung unseres Ange­botes für Sie auszuw­erten. Diese Inter­essen sind als berechtigt im Sinne der vor­ge­nan­nten Vorschrift anzuse­hen.
  • Die jew­eili­gen Daten­ver­ar­beitungszwecke und Datenkat­e­gorien sind aus den entsprechen­den Track­ing-Tools zu ent­nehmen.

§ 9 Einsatz von Google Analytics

  • Diese Web­site benutzt Google Ana­lyt­ics, einen Web­analyse­di­enst der Google Inc. („Google“). Google Ana­lyt­ics ver­wen­det sog. „Cook­ies“, Text­dateien, die auf Ihrem Com­put­er gespe­ichert wer­den und die eine Analyse der Benutzung der Web­site durch Sie ermöglichen. Die durch den Cook­ie erzeugten Infor­ma­tio­nen über Ihre Benutzung dieser Web­site wer­den in der Regel an einen Serv­er von Google in den USA über­tra­gen und dort gespe­ichert. Im Falle der Aktivierung der IP-Anonymisierung auf dieser Web­site, wird Ihre IP-Adresse von Google jedoch inner­halb von Mit­glied­staat­en der Europäis­chen Union oder in anderen Ver­tragsstaat­en des Abkom­mens über den Europäis­chen Wirtschaft­sraum zuvor gekürzt. Nur in Aus­nah­me­fällen wird die volle IP-Adresse an einen Serv­er von Google in den USA über­tra­gen und dort gekürzt. Im Auf­trag des Betreibers dieser Web­site wird Google diese Infor­ma­tio­nen benutzen, um Ihre Nutzung der Web­site auszuw­erten, um Reports über die Web­site-Aktiv­itäten zusam­men­zustellen und um weit­ere mit der Web­site-Nutzung und der Inter­net­nutzung ver­bun­dene Dien­stleis­tun­gen gegenüber dem Web­site-Betreiber zu erbrin­gen.
  • Die im Rah­men von Google Ana­lyt­ics von Ihrem Brows­er über­mit­telte IP-Adresse wird nicht mit anderen Dat­en von Google zusam­menge­führt.
  • Sie kön­nen die Spe­icherung der Cook­ies durch eine entsprechende Ein­stel­lung Ihrer Brows­er-Soft­ware ver­hin­dern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebe­nen­falls nicht sämtliche Funk­tio­nen dieser Web­site vol­lum­fänglich wer­den nutzen kön­nen. Sie kön­nen darüber hin­aus die Erfas­sung der durch das Cook­ie erzeugten und auf Ihre Nutzung der Web­site bezo­ge­nen Dat­en (inkl. Ihrer IP-Adresse) an Google sowie die Ver­ar­beitung dieser Dat­en durch Google ver­hin­dern, indem sie das unter dem fol­gen­den Link ver­füg­bare Brows­er-Plug-in herun­ter­laden und instal­lieren: https://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de.
  • Diese Web­site ver­wen­det Google Ana­lyt­ics mit der Erweiterung „_anonymizeIp()“. Dadurch wer­den IP-Adressen gekürzt weit­er­ver­ar­beit­et, eine Per­so­n­en­beziehbarkeit kann damit aus­geschlossen wer­den. Soweit den über Sie erhobe­nen Dat­en ein Per­so­n­en­bezug zukommt, wird dieser also sofort aus­geschlossen und die per­so­n­en­be­zo­ge­nen Dat­en damit umge­hend gelöscht.
  • Wir nutzen Google Ana­lyt­ics, um die Nutzung unser­er Web­site analysieren und regelmäßig verbessern zu kön­nen. Über die gewonnenen Sta­tis­tiken kön­nen wir unser Ange­bot verbessern und für Sie als Nutzer inter­es­san­ter aus­gestal­ten. Für die Aus­nah­me­fälle, in denen per­so­n­en­be­zo­gene Dat­en in die USA über­tra­gen wer­den, hat sich Google dem EU-US Pri­va­cy Shield unter­wor­fen, https://www.privacyshield.gov/EU-US-Framework. Rechts­grund­lage für die Nutzung von Google Ana­lyt­ics ist Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DS-GVO.2
  • Infor­ma­tio­nen des Drit­tan­bi­eters: Google Dublin, Google Ire­land Ltd., Gor­don House, Bar­row Street, Dublin 4, Ire­land, Fax: +353 (1) 436 1001. Nutzerbe­din­gun­gen: https://www.google.com/analytics/terms/de.html, Über­sicht zum Daten­schutz: https://www.google.com/intl/de/analytics/learn/privacy.html, sowie die Daten­schutzerk­lärung: https://www.google.de/intl/de/policies/privacy.

§ 10 Einsatz von Jetpack/ehem. WordPress.com-Stats

  • Diese Web­site nutzt den Web­analyse­di­enst Jet­pack (früher: WordPress.com-Stats), um die Nutzung unser­er Web­site analysieren und regelmäßig verbessern zu kön­nen. Über die gewonnenen Sta­tis­tiken kön­nen wir unser Ange­bot verbessern und für Sie als Nutzer inter­es­san­ter aus­gestal­ten. Weit­er­hin nutzen wir das Sys­tem für Maß­nah­men zum Schutz der Sicher­heit der Web­site, z. B. dem Erken­nen von Angrif­f­en oder Viren. Für die Aus­nah­me­fälle, in denen per­so­n­en­be­zo­gene Dat­en in die USA über­tra­gen wer­den, hat sich Automat­tic Inc. dem EU-US Pri­va­cy Shield unter­wor­fen, https://www.privacyshield.gov. Rechts­grund­lage für die Nutzung von Jet­pack ist Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DS-GVO.
  • Für diese Auswer­tung wer­den Cook­ies auf Ihrem Com­put­er gespe­ichert. Die so erhobe­nen Infor­ma­tio­nen wer­den auf einem Serv­er in den USA gespe­ichert. Wenn Sie die Spe­icherung der Cook­ies ver­hin­dern, weisen wir darauf hin, dass Sie gegebe­nen­falls diese Web­site nicht vol­lum­fänglich nutzen kön­nen. Die Ver­hin­derung der Spe­icherung von Cook­ies ist möglich durch die Ein­stel­lung in ihrem Brows­er oder indem Sie den But­ton „Click here to Opt-out“ unter https://www.quantcast.com/opt-out betäti­gen.
  • Diese Web­site ver­wen­det Jet­pack mit ein­er Erweiterung, durch die IP-Adressen direkt nach ihrer Erhe­bung gekürzt weit­er­ver­ar­beit­et wer­den, um so eine Per­so­n­en­beziehbarkeit auszuschließen.
  • Infor­ma­tio­nen des Drit­tan­bi­eters: Automat­tic Inc., 60 29 th Street #343, San Fran­cis­co, CA 94110–4929, USA, https://automattic.com/privacy, sowie des Drit­tan­bi­eters der Track­ingtech­nolo­gie: Quant­cast Inc., 201 3 rd St, Floor 2, San Fran­cis­co, CA 94103–3153, USA, https://www.quantcast.com/privacy.

§ 11 Einbindung von Google Maps

  • Auf dieser Web­seite nutzen wir das Ange­bot von Google Maps. Dadurch kön­nen wir Ihnen inter­ak­tive Karten direkt in der Web­site anzeigen und ermöglichen Ihnen die kom­fort­able Nutzung der Karten-Funk­tion.
  • Durch den Besuch auf der Web­site erhält Google die Infor­ma­tion, dass Sie die entsprechende Unter­seite unser­er Web­site aufgerufen haben. Zudem wer­den die unter § 3 dieser Erk­lärung genan­nten Dat­en über­mit­telt. Dies erfol­gt unab­hängig davon, ob Google ein Nutzerkon­to bere­it­stellt, über das Sie ein­gel­og­gt sind, oder ob kein Nutzerkon­to beste­ht. Wenn Sie bei Google ein­gel­og­gt sind, wer­den Ihre Dat­en direkt Ihrem Kon­to zuge­ord­net. Wenn Sie die Zuord­nung mit Ihrem Pro­fil bei Google nicht wün­schen, müssen Sie sich vor Aktivierung des But­tons aus­loggen. Google spe­ichert Ihre Dat­en als Nutzung­spro­file und nutzt sie für Zwecke der Wer­bung, Mark­t­forschung und/oder bedarf­s­gerecht­en Gestal­tung sein­er Web­site. Eine solche Auswer­tung erfol­gt ins­beson­dere (selb­st für nicht ein­gel­og­gte Nutzer) zur Erbringung von bedarf­s­gerechter Wer­bung und um andere Nutzer des sozialen Net­zw­erks über Ihre Aktiv­itäten auf unser­er Web­site zu informieren. Ihnen ste­ht ein Wider­spruch­srecht zu gegen die Bil­dung dieser Nutzer­pro­file, wobei Sie sich zur Ausübung dessen an Google richt­en müssen.
  • Weit­ere Infor­ma­tio­nen zu Zweck und Umfang der Daten­er­he­bung und ihrer Ver­ar­beitung durch den Plug-in-Anbi­eter erhal­ten Sie in den Daten­schutzerk­lärun­gen des Anbi­eters. Dort erhal­ten Sie auch weit­ere Infor­ma­tio­nen zu Ihren dies­bezüglichen Recht­en und Ein­stel­lungsmöglichkeit­en zum Schutze Ihrer Pri­vat­sphäre: https://www.google.de/intl/de/policies/privacy. Google ver­ar­beit­et Ihre per­so­n­en­be­zo­ge­nen Dat­en auch in den USA und hat sich dem EU-US Pri­va­cy Shield unter­wor­fen, https://www.privacyshield.gov/EU-US-Framework.

§ 12 Einsatz von Google Adwords Conversion

  • Wir nutzen das Ange­bot von Google Adwords, um mit Hil­fe von Werbe­mit­teln (soge­nan­nten Google Adwords) auf exter­nen Web­seit­en auf unsere attrak­tiv­en Ange­bote aufmerk­sam zu machen. Wir kön­nen in Rela­tion zu den Dat­en der Wer­bekam­pag­nen ermit­teln, wie erfol­gre­ich die einzel­nen Werbe­maß­nah­men sind. Wir ver­fol­gen damit das Inter­esse, Ihnen Wer­bung anzuzeigen, die für Sie von Inter­esse ist, unsere Web­site für Sie inter­es­san­ter zu gestal­ten und eine faire Berech­nung von Werbe-Kosten zu erre­ichen.
  • Diese Werbe­mit­tel wer­den durch Google über soge­nan­nte „Ad Serv­er“ aus­geliefert. Dazu nutzen wir Ad Serv­er Cook­ies, durch die bes­timmte Para­me­ter zur Erfol­gsmes­sung, wie Ein­blendung der Anzeigen oder Klicks durch die Nutzer, gemessen wer­den kön­nen. Sofern Sie über eine Google-Anzeige auf unsere Web­site gelan­gen, wird von Google Adwords ein Cook­ie in ihrem PC gespe­ichert. Diese Cook­ies ver­lieren in der Regel nach 30 Tagen ihre Gültigkeit und sollen nicht dazu dienen, Sie per­sön­lich zu iden­ti­fizieren. Zu diesem Cook­ie wer­den in der Regel als Analyse-Werte die Unique Cook­ie-ID, Anzahl Ad Impres­sions pro Platzierung (Fre­quen­cy), let­zte Impres­sion (rel­e­vant für Post-View-Con­ver­sions) sowie Opt-out-Infor­ma­tio­nen (Markierung, dass der Nutzer nicht mehr ange­sprochen wer­den möchte) gespe­ichert.
  • Diese Cook­ies ermöglichen Google, Ihren Inter­net­brows­er wiederzuerken­nen. Sofern ein Nutzer bes­timmte Seit­en der Web­seite eines Adwords-Kun­den besucht und das auf seinem Com­put­er gespe­icherte Cook­ie noch nicht abge­laufen ist, kön­nen Google und der Kunde erken­nen, dass der Nutzer auf die Anzeige gek­lickt hat und zu dieser Seite weit­ergeleit­et wurde. Jedem Adwords-Kun­den wird ein anderes Cook­ie zuge­ord­net. Cook­ies kön­nen somit nicht über die Web­seit­en von Adwords-Kun­den nachver­fol­gt wer­den. Wir selb­st erheben und ver­ar­beit­en in den genan­nten Werbe­maß­nah­men keine per­so­n­en­be­zo­ge­nen Dat­en. Wir erhal­ten von Google lediglich sta­tis­tis­che Auswer­tun­gen zur Ver­fü­gung gestellt. Anhand dieser Auswer­tun­gen kön­nen wir erken­nen, welche der einge­set­zten Werbe­maß­nah­men beson­ders effek­tiv sind. Weit­erge­hende Dat­en aus dem Ein­satz der Werbe­mit­tel erhal­ten wir nicht, ins­beson­dere kön­nen wir die Nutzer nicht anhand dieser Infor­ma­tio­nen iden­ti­fizieren.
  • Auf­grund der einge­set­zten Mar­ket­ing-Tools baut Ihr Brows­er automa­tisch eine direk­te Verbindung mit dem Serv­er von Google auf. Wir haben keinen Ein­fluss auf den Umfang und die weit­ere Ver­wen­dung der Dat­en, die durch den Ein­satz dieses Tools durch Google erhoben wer­den und informieren Sie daher entsprechend unserem Ken­nt­nis­stand: Durch die Ein­bindung von AdWords Con­ver­sion erhält Google die Infor­ma­tion, dass Sie den entsprechen­den Teil unseres Inter­ne­tauftritts aufgerufen oder eine Anzeige von uns angek­lickt haben. Sofern Sie bei einem Dienst von Google reg­istri­ert sind, kann Google den Besuch Ihrem Account zuord­nen. Selb­st wenn Sie nicht bei Google reg­istri­ert sind bzw. sich nicht ein­gel­og­gt haben, beste­ht die Möglichkeit, dass der Anbi­eter Ihre IP-Adresse in Erfahrung bringt und spe­ichert.
  • Sie kön­nen die Teil­nahme an diesem Track­ing-Ver­fahren auf ver­schiedene Weise ver­hin­dern: a) durch eine entsprechende Ein­stel­lung Ihrer Brows­er-Soft­ware, ins­beson­dere führt die Unter­drück­ung von Drittcook­ies dazu, dass Sie keine Anzeigen von Drit­tan­bi­etern erhal­ten; b) durch Deak­tivierung der Cook­ies für Con­ver­sion-Track­ing, indem Sie Ihren Brows­er so ein­stellen, dass Cook­ies von der Domain „www.googleadservices.com“ block­iert wer­den, https://www.google.de/settings/ads, wobei diese Ein­stel­lung gelöscht wer­den, wenn Sie Ihre Cook­ies löschen; c) durch Deak­tivierung der inter­essen­be­zo­ge­nen Anzeigen der Anbi­eter, die Teil der Selb­streg­ulierungs-Kam­pagne „About Ads“ sind, über den Link https://www.aboutads.info/choices, wobei diese Ein­stel­lung gelöscht wird, wenn Sie Ihre Cook­ies löschen; d) durch dauer­hafte Deak­tivierung in Ihren Browsern Fire­fox, Inter­ne­t­ex­plor­er oder Google Chrome unter dem Link https://www.google.com/settings/ads/plugin. Wir weisen Sie darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebe­nen­falls nicht alle Funk­tio­nen dieses Ange­bots vol­lum­fänglich nutzen kön­nen.
  • Rechts­grund­lage für die Ver­ar­beitung Ihrer Dat­en ist Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DS-GVO. Weit­ere Infor­ma­tio­nen zum Daten­schutz bei Google find­en Sie hier: https://www.google.com/intl/de/policies/privacy und https://services.google.com/sitestats/de.html. Alter­na­tiv kön­nen Sie die Web­seite der Net­work Adver­tis­ing Ini­tia­tive (NAI) unter https://www.networkadvertising.org besuchen. Google hat sich dem EU-US Pri­va­cy Shield unter­wor­fen, https://www.privacyshield.gov/EU-US-Framework.

§ 13 Löschung von Daten

  • Die von uns ver­ar­beit­eten Dat­en wer­den nach Maß­gabe der Art. 17 und 18 DSGVO gelöscht oder in ihrer Ver­ar­beitung eingeschränkt. Sofern nicht im Rah­men dieser Daten­schutzerk­lärung aus­drück­lich angegeben, wer­den die bei uns gespe­icherten Dat­en gelöscht, sobald sie für ihre Zweckbes­tim­mung nicht mehr erforder­lich sind und der Löschung keine geset­zlichen Auf­be­wahrungspflicht­en ent­ge­gen­ste­hen. Sofern die Dat­en nicht gelöscht wer­den, weil sie für andere und geset­zlich zuläs­sige Zwecke erforder­lich sind, wird deren Ver­ar­beitung eingeschränkt. D.h. die Dat­en wer­den ges­per­rt und nicht für andere Zwecke ver­ar­beit­et. Das gilt z.B. für Dat­en, die aus han­dels- oder steuer­rechtlichen Grün­den auf­be­wahrt wer­den müssen.
  • Nach geset­zlichen Vor­gaben in Deutsch­land erfol­gt die Auf­be­wahrung ins­beson­dere für 6 Jahre gemäß § 257 Abs. 1 HGB (Han­dels­büch­er, Inventare, Eröff­nungs­bi­lanzen, Jahresab­schlüsse, Han­dels­briefe, Buchungs­belege, etc.) sowie für 10 Jahre gemäß § 147 Abs. 1 AO (Büch­er, Aufze­ich­nun­gen, Lage­berichte, Buchungs­belege, Han­dels- und Geschäfts­briefe, Für Besteuerung rel­e­vante Unter­la­gen, etc.).

§ 14 Datensicherheit

Wir bedi­enen uns im Übri­gen geeigneter tech­nis­ch­er und organ­isatorisch­er Sicher­heits­maß­nah­men, um Ihre Dat­en gegen zufäl­lige oder vorsät­zliche Manip­u­la­tio­nen, teil­weisen oder voll­ständi­gen Ver­lust, Zer­störung oder gegen den unbefugten Zugriff Drit­ter zu schützen. Unsere Sicher­heits­maß­nah­men wer­den entsprechend der tech­nol­o­gis­chen Entwick­lung fort­laufend verbessert.

§ 15 Aktualität und Änderung dieser Datenschutzerklärung

  • Diese Daten­schutzerk­lärung ist aktuell gültig und hat den Stand Mai 2018.
  • Durch die Weit­er­en­twick­lung unser­er Web­site und Ange­bote darüber oder auf­grund geän­dert­er geset­zlich­er beziehungsweise behördlich­er Vor­gaben kann es notwendig wer­den, diese Daten­schutzerk­lärung zu ändern. Die jew­eils aktuelle Daten­schutzerk­lärung kann jed­erzeit auf der Web­site unter [https://ione-software.com/#home] von Ihnen abgerufen und aus­ge­druckt wer­den.